TandemSchweizChinaTeil2

Aus Gartenstrasse18
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"Rakapochi to your right" so versucht der kleine Imbissstand die spärlichen Kunden zum Verweilen zu verleiten.

Dort wo das Gletscherwasser angezapft werden kann, enstehen grüne Oasen in der Steinwüste.

Aussicht vom Fort Alit auf den Indus und KKH.

Zu Ehren Ihres spirituellen Führers Aga Khan findet in Hunza eine grosse Zeremonie inklusive Dudelsackpfeifen statt. Der Geehrte ist nur als Fotografie dabei (auf dem Sessel in der Mitte der Bühne).

Erst die 2. Reifenpanne oder so, dann macht der Schlauchwechsel schon fast Spass.

Einige Pakistani hielten uns für Afganen - jedenfalls war unsere lokale Kleidung bestens für unsere Reise geeignet. Viel kühlende Luft, guter Schutz gegen die Sonne und so "authentisch", dass wir mit einem klaren "Salam aleikum" (fast) als Einheimische durchgingen. So überwanden wir alle Strassensperren und Wegelagerer.

Kurve um Kurve...

am frühen Morgen oder bis in den glühenden Mittag hinein geht es dem Indus entlang aufwärts. Die Steigungen sind immer moderat, da ...

...die hiesigen Lastwagen schwächer motorisiert sind als bei uns ein Smart. Dafür sind sie hochbeladen und reich dekoriert wie ihre Vorgänger, die Lastkamele.

Wir haben die die letzte Siedlung auf pakistanischer Seite, Sost, hinter uns gelassen. Hier werden die allgegenwärtigen Erdrutsche nicht sofort aufgeräumt.

Von Zeit zu Zeit gibt es Markierungen, die besonders rutschgefährdete Abschnitte ankündigen. Nach dem Abschnitt heisst es dann "Relax! Slide Area Ends." Diese Markierung wurde wohl etwas optimistisch platziert.

Dutzende von Strassensperren mit Militärperson, Registrierung der Pässe usw. haben wir hinter uns gebracht. Dies ist der vorletzte in Pakistan. Wir sind etwa auf 3800m.ü.M., 1000 Höhenmeter liegen vor uns.

NAch fast 2 Monaten unerbittlicher Sonne sind wir das erste Mal wieder in den Wolken und es wird sogar kühl. Wir haben zwar kein Isostar, dafür aber ORS (oral rehydration solution) mit dem gleichen Effekt.

4800 m.ü.M, wir haben den Kunjerab-Pass erreicht und die Pamir-Gebirge erreicht. Eine Abfahrt nach China über mehrere 100 km liegt vor uns. Die grosse Frage: werden sie (die Chinesen) uns fahren lassen oder ist die Reise bald zu Ende? Offiziell ist das Velo für Ausländer nur in Städten zugelassen.

Pamir heisst auf Turk "kalte Steppenweide". Hier sieht man, was gemeint ist.

Schon bald haben im Haupttal die Weiden wieder einer Steinwüste Platz gemacht.

Am See Karakul.

Im Hintergrund der Muztagata (7'546m), der "Vater der Gletscher"

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